Mittwoch, 28. August 2013

Gastpost: Teatime-Cookies von Spunkynelda

Heute gibt es einen ganz besonderen Post für euch. Ich bin in nächster Zeit leider schwer beschäftigt mit Lernen und Praktika und was die Uni sonst noch alles Tolles für mich bereit hält... Damit mein Blog sich nicht vernachlässigt fühlt, habe ich ein paar liebe Blogger-Kolleginnen gefragt, ob sie bei mir zu Gast sein möchten, um für euch etwas Nettes zu schreiben und zu backen. So habe ich zwischendurch ein paar Tage frei zum Lernen und ihr könnt mal über den Kuchentellerrand schnuppern, was es in der Bloggerwelt sonst noch so gibt (wobei ich euren Part auch eher präferieren würde, anstatt am Schreibtisch zu sitzen.. ). Aber keine Angst! Ganz liegenlassen werde ich den Blog nicht. Doch zwischendurch wird euch hier mal jemand anderes bewirten.

Das Ganze beschert euch heute einen super duper tollen Post von der lieben Leene von Spunkynelda. Ich bin ganz begeistert von ihren Ideen und würde mich am liebsten gleich selbst ans Backen machen! Schließlich sind ihre Teatime-Cookies wahrlich klein und zuckersüß!! ...Darf ich aber nicht -der Deal war ja, dass ich heute lerne... Aber ihr dürft! Also los...

______________________________________________________________________________________________

Hm, wie fängt man einen Post am besten an, wenn man zu Gast ist? Als Gast muss man sich ja benehmen, mit Löffelchen und Gäbelchen essen und warten bis man einen Platz zugewiesen bekommt. Ich bin jetzt mal ganz platt und mutig und stürze mich ins Ungewisse mit: Hallo, ihr neuen, unbekannten, aber bestimmt sehr netten Testesser...ähm Leser.

Ich freue mich sehr, dass ich heute bei Barbara posten darf, denn ich möchte ihr damit ein bissl Zeit zum Klausurlernen ermöglichen. Uni geht ja vernünftiger Weise vor Backen und so darf ich heute ordentlich süßes Brainfood für alle Klausurgestressten liefern.

Ich habe lange überlegt was ich für Barbara backe, denn hier ist ja fast alles klein und zuckersüß, so wie Frau es eben mag, wenn das Bikiniwetter so langsam weite Pullis für uns bereit hält *jipie

Der Cookie-Trend dieses Jahr ging in Richtung Tassenkekse und so habe ich mich an eine Idee erinnert, die ich letztes Jahr in Frankreich entdeckt habe: Teatime-Cookies :-)


Ein großer, preiswerter Spaß, denn man benötigt keine besonderen Ausstecher oder Backförmchen. Einfach ein Teebeutel-Schnittmuster auf Pappe abmalen und mit einem Messer aus dem Teig schneiden.
 
Zutaten:
300g Mehl
1 Prise Salz
70g Zucker
180g Butter
1 Eigelb
etwas Zitronensaft
Kuvertüre zur Dekoration
Ich habe einfach alle Zutaten mit den Händen vermengt, den Teigball eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen und dann mit meinen Spunken los gelegt. Teigausrollen und Plätzchen formen liegt bei uns hoch im Kurs. Glücklicherweise konnte ich 1/3 des Teiges für mich beanspruchen und circa 12 Teebeutelkekse für ihr anstehendes Fotoshooting "retten" ;-) 10 Minuten Backzeit bei 160 Grad Umluft.


Der totale Hingucker, wenn man mal wieder Gäste zum Kaffeekränzchen hat ;-) Die Teebeutel-Anhänger habe ich mir mit dem PC fix selbst gebastelt und wer mag, kann sie sich als printable Freebie gerne HIER runterladen. Für Verliebte und Heiratsanträge gibt es auch welche mit gaaaaanz viel Herz drauf ;-)


Vielen Dank liebe Barbara, dass ich bei dir zu Besuch sein durfte. Es hat mir großen Spaß gemacht und nun wünsche ich dir ganz viel Konzentration, Motivation und "Bock" zum Lernen und leichte Klausurfragen.


Danke fürs Lesen!

~Leene

Dienstag, 27. August 2013

Instagram-ABC von @feemail

Diesen Monat gab es auf Instagram eine ganz besondere Aktion. Fee von Fee ist mein Name hat zum Instagram-ABC aufgerufen und ganz Deutschland hat mitgemacht: Jeden Tag ein Buchstabe, jeden Tag ganz viele Fotos mit tollen Ideen und Untertiteln dazu. Ganz Instagram war infiziert und so sind fast 13.000 (!) Bilder zusammengekommen. Fee hat sich vorgenommen ein Best-of zu posten, deshalb hat sie sich durch 13.000 Bilder gewühlt und die schönsten und kreativsten herausgesucht. Ich zeige euch heute mein eigenes Best-of (an einigen Tagen hatte ich mehrere Bilder gepostet, aber ihr bekommt heute für jeden Tag eins zu sehen).

Einige Instagrammer haben sich Themen zu ihrem eigenen Instagram-ABC ausgedacht und somit eine kleine Fotostrecke erstellt. Ich habe mit meinem ABC meinen August dokumentiert. Ihr seht hier also (mit einer einzigen Ausnahme -wer entdeckt sie?) nur Bilder, die ich auch wirklich an dem jeweiligen Tag geschossen habe. Für mich ist mein ABC also gewissermaßen auch ein Monatsrückblick...

Sonntag, 25. August 2013

"Ich mag..." die Zehnte

Heute gibt es eine "Ich mag..."-Sonderausgabe im Zeichen des Color Runs. Heute war ich in Dortmund unterwegs mit meinem Freund und einigen Nachbarn, darunter die liebe Fee von Fee ist mein Name. Zusammen haben wir den Color Run unsicher gemacht. Es war schön bunt und wirklich spaßig! Wir haben uns mit Farbe beschmissen, darin gewälzt und haben natürlich gaaanz viele Fotos gemacht.


Ich mag Farben! Wir haben uns schön bunt machen lassen! Das war lustig!! T-shirt bunt, Haare bunt, Gesicht bunt! Weil ich Farben mag, hab ich euch diese Woche ein paar bunte Rezepte herausgesucht:

Freitag, 23. August 2013

Scones mit Apfel und Haferflocken

Gestern wurde ich notgedrungen von dem Wecker meines Freundes ganz früh aus dem Bett geschmissen. Gut so, denn ich konnte die Zeit nutzen und... etwas BACKEN! Der arme Freund musste Klausur schreiben und da dachte ich, dass ich zum zweiten Frühstück nach bewältigter Klausur für ihn und mich ein paar leckere Scones backen könnte. Schließlich musste ich weitermachen mit dem Backbücher durchbacken. Und weil ich aus meinem neuen Buch von Cynthia Barcomi I love baking noch gar nichts ausprobiert hatte, wurde es höchste Zeit. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden... Blaubeer-Scones? Käse-Kräuter-Scones? Oder doch Apfel-Haferflocken-Scones? 
Weil mein liebster so gerne Apfelgebäck ist und ich das mit den Haferflocken zum Frühstück irgendwie passend fand, habe ich mich dan für diese Version entschieden. Gute Wahl, denn sie waren sehr sehr lecker und sind spätestens am Nachmittag alle weg gewesen.


Erst hatte ich Angst, dass sie nichts geworden sind, weil im Rezept stand, dass der Teig sehr trocken ist und meiner war furchtbar klebrig (vielleicht habe ich zu lange geknetet?). Aber der Geschmack der Scones hat überzeugt! Ich kann sie euch nur empfehlen!!


Hier das grandiose Rezept:

Zutaten (für 8 Stück)
60 ml kalte Milch
1 Ei
1 TL Grafschafter Sirup
ein paar Tropfen Vanilleextrakt
 
280g Mehl
100g Haferflocken (ich habe kernige genommen)
65g Zucker (Ich hatte Lust auf braunen Zucker. Der hat in den Scones auch super geschmeckt! )
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz


125g kalte Butter in kleinen Würfeln

1 Apfel geschält und gewürfelt
70g Datteln fein geschnitten

Zubereitung
Milch, Ei, Vanilleextrakt und Sirup verquirlen. Mehl, Haferflocken, Zucker, Backpulver und Salz in einer anderen Schüssel vermischen. Butterwürfel hinzugeben und alles mit den Fingerspitzen vermischen, sodass grobe Krümel entstehen. Das Milch-Ei-Gemisch hinzugeben und vermischen. Apfel und Datteln ebenfalls hinzugeben. Den Teig auf 2cm ausrollen und Kreise ausstechen oder direkt 2cm dicke runde Scones formen.
Die Scones bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen. Abkühlen lassen. Easy!

In Zukunft werde ich wohl öfter mal Scones backen! Ich bin Fan geworden. Sie sind nicht zu süß, aber trotzdem super lecker und locker. Man kann sie in vielen Varianten backen und mit ein wenig Butter oder auch pur sind sie der Renner! Zum Frühstück oder zum Tee... -ihr merkt ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr heraus... Welche Scones soll ich nur als nächstes backen? Alles Liebe,



Mittwoch, 21. August 2013

Red Velvet Whoopie Pies

Ich habe mich gefreut, als ich gesehen habe, dass mal wieder ein neues Blog-Event veranstaltet wird!! Diesmal geht es bei little red temptations um Rote Versuchungen! Rot ist super, denn so konnte ich endlich mal wieder meine Lebensmittelfarbe zum Einsatz bringen und weiter versuchen, nicht immer nur Backbücher zu kaufen, sondern auch mal ein paar mehr Rezepte daraus zu backen. (Bin ich die einzige, die NIE im Leben alle Rezeptbücher, die sie besitzt, durchbacken kann!?)
Ich habe also das viel gelobte Buch der Hummingbird Bakery aus London "Süße Sünden" herausgeholt und ein bisschen darin gestöbert. Das Buch ist wirklich superschön und enthält allerlei Süße Sachen. Ich habe bis jetzt leider nur die Schokocupcakes ausprobiert. Die waren allerdings richtig richtig lecker und schokoladig! Die besten Schokocupcakes, die es gibt! Aber es sollte ja diesmal etwas Rotes werden... Auf der Suche nach Red Velvet bin ich gleich bei mehreren Rezepten fündig geworden und habe mich schließlich für die Whoopie Pies entschieden. Meine ERSTEN Whoopie Pies! Ich bin verliebt! Ihr auch?


Die hübschen Whoopies sind klein und zuckersüß und passen damit geschmacklich und optisch voll zu meinem Blog und mir! Ich habe schon oft gelesen, dass einigen Bloggerinnen die Marshmallow-Fluff-Füllung der Whoopie Pies zu süß war. Ich habe von vornherein etwas weniger Marshmallow-Fluff verwendet als angegeben. Dennoch ist es sehr süß -ABER ich liebe es!!! Mir Zuckerschnute schmeckt das richtig gut, vor allem zu dem Kakao in dem Teig der Pies! Mhmm!


Hier nun das Rezept für euch. Ihr werdet sie lieben!

Zutaten (für 10 Stück)
120g Butter
200g Muscovadozucker (Hatte ich nicht. Ich habe normalen braunen Zucker genommen. Wo liegt eigentlich der Unterschied?)
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
120ml Buttemilch
340g Mehl
2 EL Kakaopulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz
30 ml rote Lebensmittelfarbe (Ich hatte ein kleines Töpfchen rote Paste. Ich habe einfach so viel reingetan bis es schön samtig rot war!)

85g weiche Butter
150g Puderzucker
80g Frischkäse
100g Mashmallow Fluff (Ich habe nur 60g verwendet.)

Zubereitung:
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen. Das Ei hinzufügen und weiterschlagen. Buttermilch langsam hinzugeben. Mehl, Kakao, Natron und Salz mischen und sieben. In zwei Portionen zur Ei-Butter-Mischung geben und verrühren. Lebensmittelfarbe gleichmäßig unterrühren. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Kleine Teighäufchen (ca. 3cm Durchmesser) mit einigem Abstand auf ein Backbleck setzen. Darauf achten, dass die Häufchen ungefähr gleihgroß und rund sind. Die Whoopie Pies im vorgeheizten Ofen bei 170°C ca. 15 Minuten backen. Wenn man drauf drückt sollen sie leicht zurückfedern. Dann sind sie gut. Abkühlen lassen.
Währenddessen Butter und Puderzucker cremig verrühren und den Frischkäse unterschlagen. Zum Schluss die Mischung mit dem Marshmallow-Fluff schaumig schlagen! Füllung 30 Minuten kühl stellen.
Die abgekühlten Whoopie Pies füllen, indem auf die glatte Seite eines Pies Füllung mit dem Spritzbeutel aufgespritzt und ein anderer Pie darauf gesetzt wird.
Dann genießen!


Als kleines Gimmick habe ich für Christine und Steffi von little red temptations noch ein Fähnchen mit ihrem Logo auf meinen Whoopie Pie gesetzt. Ich hoffe, es gefällt euch!! Alles Liebe für euch beide! Sieht doch süß aus oder nicht?

banner
Wenn ihr bei dem Blog-Event mitmachen wollt, könnt ihr das noch bis zum 15.09.2013 tun! Mir macht das immer sehr viel Spaß, weil man kreativ sein muss! Steffi und Christine haben außerdem einige schöne Preise zusammengestellt, die ihr gewinnen könnt!
Ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Rezepte. Für Rote Versuchungen muss man ja auch nicht unbedingt mit Lebensmittelfarbe arbeiten. Ich allerdings wollte das unbedingt mal ausprobieren! Was haltet ihr von meinem Ergebnis? Ich jedenfalls lege euch diese Whoopie Pies ans Herz! Ich bin begeistert! Das passt gut, denn ich habe heute im Internet gelesen, dass "Whoopie" in den USA ein Ausdruck von Begeisterung ist. Also: Whooooooopie!! Sind diese Pies lecker!
Alles Liebe,

Montag, 19. August 2013

Lavendel-Eis

Anfang des Monats habe ich euch HIER Lavendel-Eis versprochen und jetzt endlich präsentiere ich euch das Ergebnis: leckeres, kühles frisches Lavendel-Eis. Schmeckt lecker! Vor einigen Wochen habe ich mich für meinen Balkon mit Lavendel-Pflanzen eingedeckt und die sehen nicht nur schön aus, sondern können auch mein Essen verfeinern, wie man sieht. 



Das Eis ist sehr cremig und den Geschmack von Lavendel merkt man sehr deutlich. Mir gefällt es sehr. Man kann die Intensität durch die Anzahl der verwendeten Lavendel-Blüten aber auch variieren, wenn man nur eine leichte Lavendelnote für das Eis haben möchte. Ich finde, es ist perfekt für Zuckerschnuten, die Lust auf etwas Neues haben!

Das Rezept habe ich mich bei Mara von lifeisfullofgoodies.com abgeschaut.

Zutaten (für ca. 4 Portionen):
7 Stängel Lavendelblüten
75 ml Vollmilch
10 g Rohrzucker
4 Eigelb
100 ml Schlagsahne

Die Lavendelblüten mit der Milch kurz aufkochen und die Lavendelmilch beiseite stellen. Eigelbe und Zucker über dem Wasserbad ausgiebig schaumig schlagen und etwas abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen. Sahne unter den Eischaum heben, Lavendelmilch durch ein Sieb gießen und ebenfalls unterrühren. Die Masse kalt stellen und anschließend in die Eismaschine geben. Schon fertig!



Mhmmm! Lecker! Ich geh dann mal weiter schlemmen...  Euch viel Spaß beim Eis machen! Alles Liebe,

Sonntag, 18. August 2013

"Ich mag..." die Neunte

Immer wieder sonntags... zeige ich euch ganz viele schöne Dinge, Erlebnisse und Rezepte! Es gibt viel Tolles zu entdecken! Habt Spaß, denn ich mag...

 

Ich mag es draußen zu sein! Heute ist es schon wieder so grau, wenn ich aus dem Fenster schaue. Himmel lass das sein! Ich will raus und ich will Sonne! Ich krieg sonst schlechte Laune...

Dienstag, 13. August 2013

Zucchinikuchen

Als ich diesen Kuchen in der LECKER Bakery IV gesehen habe, war ich schock-verliebt! Obwohl sich Zucchinikuchen zunächst etwas befremdlich anhört, hatte ich so ein Bauchgefühl, dass dieser hier, richtig lecker schmecken würde! Und was soll ich sagen? Ich hatte natürlich recht! Mit Schoko ist halt alles gut. Damit ihr es euch vorstellen könnt: die Zucchini ma cht den Kuchen sehr saftig, man schmeckt sie aber nicht wirklich (so ähnlich wie bei Möhrenkuchen). Ich fand sogar der kuchen schmeckte irgendwie zimtig, obwohl ich gar keinen Zimt reingetan hatte. Der Kuchen schmeckt einfach ganz anders als man es erwarten würde, aber sehr seeeeehr gut! Die Schokoladen-Ganache ist dann das I-Tüpfelchen auf dem leckeren leckeren Kuchen! Alle, die ihn probiert haben, waren begeistert und ich sage voraus: Ihr mögt ihn auch!!!


Dieser Zucchinikuchen ist definitiv mein neuer Lieblingskuchen! Ich kann euch nur ans Herz legen ihn zu probieren! Saftig, süß, schokoladig... Mhmmm! Hier ist das rezept für euch:

 
Zutaten 
(für eine 25cm lange Kastenform, 1 1/2l Inhalt):
Paniermehl für die Form
100g gemahlene Haselnüsse
200g Zucchini
3 Eier
350g Zucker
2 Pck. Bourbon-Vanillezucker
Salz
175 ml neutrales Öl
200g Mehl
3 TL Backpulver
150g Zartbitter-Kuvertüre
150g Sahne
25g Kokosfett (Palmin)


Kastenform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Zucchini grob raspeln. Backofen auf 175°C vorheizen. Eier, Zucker, Vanillezucker 1/2 TL Salz ungefähr fünf Minuten aufschlagen. Öl dazugeben und unterrühren. Nüsse, Mehl und Backpulver vermischen und unterheben. Zucchini ausdrücken und ebenfalls unterheben. Zwischendurch mal Teig naschen!
Den Kuchenteig in die Kastenform geben und ca. 1 Stunde backen -evtl. die letzten 10 Minuten mit Alufolie abdecken! Auskühlen lassen. Auf eine Kuchenplatte stürzen (nicht zu früh! Der Kuchen ist sehr weich! 5 Minuten stehen lassen, dann über den Kuchen geben. Lecker!!!!!


Habt ihr schonmal Zucchinikuchen gegessen? Also ich bin (wie ihr merkt) total begeistert! Im Garten mit Gesellschaft oder zum Picknick auf der Wiese sehr gut geeignet! Ich habs getestet!






Sonntag, 11. August 2013

"Ich mag.." die Achte

Diese Woche habe ich mir etwas frei genommen. Drei Klausuren habe ich bereits bestanden, eine große steht im September noch bevor. Doch diese freie Woche hatte ich mir verdient! Ich habe viel schönes erlebt und einige tolle Rezepte entdeckt! Seht selbst...


Ich mag den Westfalenpark! Der Florianturm ist immer gut für ein schönes Foto und das Lichterfest gestern war mal wieder sehr spaßig und das Feuerwerk war wunderschön! I <3 Dortmund!

Freitag, 9. August 2013

Aprikose-Safran-Cupcakes

Auf besonderen Wunsch habe ich heute noch ein weiteres tolles Rezept für euch...
Vor einiger Zeit habe ich Aprikosen-Safran-Cupcakes als Nachtisch zum Grillen gebacken. Geht schnell und ist sehr lecker! Leider ist das Grillen dann ins Wasser gefallen, weil plötzlich ein Gewitter aufzog. Die Cupcakes haben wir uns aber trotzdem schmecken lassen. Wenn ihr Aprikose und Safran mögt, dann sind die Cupcakes perfekt für euch!


Als Nachtisch finde ich die Mini-Cupcakes am besten. Mit einem Haps im Mund (oder zwei). Dann ist man nicht direkt so voll danach. So ein kleiner Mini-Cupcake geht nach dem Grillen noch ganz gut!







Das Rezept habe ich aus dem Cupcakes-Buch von Dr. Oetker

Zutaten (für 24 Mini-Cupcakes und drei große Cupcakes oder 12 große Cupcakes)
200g Butter
2 EL Speiseöl
180g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
200g Mehl
30g Speisestärke
2 getrichene TL Backpulver
100g Joghurt
1 Pck. gemahlener Safran (0,1g)

250g abgetropfte Aprikosenhälften (aus der Dose)
2 Pck. Sahnesteif
70g Butter
50g Puderzucker
350g Frischkäse

Backofen vorheizen auf 180°C. Butter und Öl glatt rühren. Zucker und Salz nach und nach unterrühren. Anschließend die Eier unterschlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen. Joghurt und Safran verrühren. Mehlmischung und Joghurt zu der Butter geben und unterrühren.
Den Teig in die Muffinformen geben und ca. 25-30 Minuten backen. Abkühlen lassen.
8 Aprikosenhälften zum Dekorieren beiseite legen. Restliche Aprikosen mit dem Sahnesteif pürieren. Butter und Puderzucker cremig aufschlagern und den Frischkäse esslöffelweise unterrühren. Anschließend das Aprikosenpüree unterrühren.
Creme auf die Cupcakes aufspritzen und mit den beiseite gestellten Aprikosen garnieren.



Die nächste Grillparty kann kommen! Jetzt muss es nur noch wieder ein paar Grad wärmer werden...

Donnerstag, 8. August 2013

Apfelkuchen mit Walnüssen

Ich hatte Lust auf Apfelkuchen, also habe ich den Backofen angeschmissen und die LECKER Bakery IV aufgeschlagen. Dort lachte mich auf Seite 89 der Apfelkuchen mit Calvadosguss an! Calvados hatte ich nicht da, aber ich sage euch, dass der Kuchen auch so sehr lecker schmeckt!! Apfel und Walnuss passen super zusammen und der Guss schmeckt auch alkoholfrei mit Apfelsaft! Barbara, Freund und Nachbarn sind beglückt und ihr sollt auch daran teilhaben:



Bei Kleinundzuckersüß gibt es immer alles im Mini-Format, so auch diesen Apfelkuchen. Klein aber fein lautet das Motto!

Zutaten (für eine 15er Springform oder Tarteform)
50g kalte Butter in Stückchen
100g Mehl
90 g Zucker
Salz
3 Eier
40g Walnüsse
400g Äpfel
2 EL Zitronensaft
75g Schlagsahne
2 EL Apfelsaft oder Calvados
1 EL Paniermehl
40g Apfel- oder Quittengelee

Springform fetten und mehlen. Mehl, 65g Zucker, 1 kleine Prise Salz, 1 Ei und Butter in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken bzw. den Händen zu einem Teig verkneten. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen und dann die Springform damit auslegen. Boden und Rand andrücken. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und 30 Minuten kühl stellen.
Walnüsse grob hacken, Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Walnüsse, Äpfel und Zitronensaft vermischen.
Für den Guss Sahne, 2 Eier, 25g Zucker und Apfelsaft (Calvados) verrühren. Teigboden aus dem Kühlschrank nehmen und mit Paniermehl bestreuen. Apfel-Nuss-Mischung darauf verteilen und den Guss darüber geben.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 40-50 Minuten backen. Gelee in einem Topf unter Rühren erwärmen und den heißen Kuchen damit bestreichen. Auskühlen lassen.



Mein Freund liebt Apfelkuchen. Von diesem hier ist auch schon nicht mehr viel übrig. Das esse ich jetzt auf... euch viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!



Mittwoch, 7. August 2013

Toffifee-Muffins

Heute darf ich euch ein Rezept von der lieben Tonia von Backen macht froh präsentieren. Passend zu ihrer "Nachbackwoche", in der sie jeden Tag ein Rezept von einem anderen Blog nachkocht oder -backt, habe ich mich an die Toffifee-Muffins von ihr gewagt. Hört sich gut an, sieht gut aus und ist riiiiichtig schokoladig lecker! Auch wenn für mich gern doch zwei statt einem Toffifee hätten drin stecken können, der einfache Schokomuffinteig ist ebenfalls ein Genuss (gebacken UND auch roh ;) ).
 

Wer also mal einen kleinen Schokoschock braucht und auf Toffifees abfährt, für den ist das hier das richtige Rezept:

Zutaten (für 6-7 Muffins)
100g Zartbitterschokolade
50g Butter
100ml Milch
1 Ei
50g saure Sahne
125g Mehl
2-3 EL Kakao
1 TL Speisestärke
1-2 TL Backpulver
1 Msp. Natron
50g brauner Zucker
1 Prise Salz

6-7 Toffifees 

Schokoguss und 3-4 Toffifees zum Garnieren

30g Schokolade mit der Butter zusammen schmelzen. Etwas abkühlen lassen. Mehl, Kakao, Speisestärke, Backpulver, Natron, Salz und Zucker vermischen. Milch, Ei und saure Sahne verquirlen und hinzugeben. Schokobutter ebenfalls hinzugeben und alles vermengen. Restliche Schokolade hacken und unterheben. 
Jeweils einen großen Löffel Teig in die Muffinformen geben und ein Toffifee darauf setzen. Dann die Förmchen bis zum Rand mit Teig füllen.
Muffins im vorgeheizten Ofen bei 180°C 20-25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
Schokoguss schmelzen und über die Muffins gießen. Toffifeehälften darauf setzen. Abkühlen lassen und dann genießen.



Mhmm! Ich kriege gerade selbst wieder Lust auf einen Schoko-Schoko-Toffifee-Muffin... Tonia, da hast du dich wirklich selbst übertroffen! Geniale Mischung! Mein Freund war auch begeistert! Schokolade geht ja immer (auch wenns heiß ist)!



Und? Läuft dir nun das Wasser im Mund zusammen?


Montag, 5. August 2013

Ich lüfte das Geheimnis und es gibt Cherry Cheesecake

Erinnert ihr euch noch daran, dass ich beim Kaiser-Backformen Fotowettbewerb "Kaiser sucht die schönsten Sommertorten" mitgemacht habe und mit meiner Erdbeercharlotte als Sommertorte tatsächlich gewonnen habe? Ich habe mich total gefreut und ihr alle mit mir. Das war nett! Das riesige Paket, das ich bekommen habe, durftet ihr schon bei Facebook und Instagram bewundern. Heute erfahrt ihr auch was drin war: Sehr viel Verpackung, ein Tortenheber, ein Blechkuchen- und Lasagneheber (den ich persönlich total praktisch finde) UND eine Springform! Das ist nicht irgendeine Springform, sondern eine Königskuchenform mit runden Ecken. Hihi. Jetzt kann ich nicht nur runde Kuchen und Torten backen, sondern auch längliche, was ich besonders schön finde. So werden die Kuchen einzigartig und besonders.
Ihr denkt bestimmt: Da kann man doch einfach eine Kastenkuchenform nehmen. Hab ich auch erst gedacht, bis mir aufgegangen ist, dass ich jetzt auch längliche Tartes und Käsekuchen backen kann, die man aus einer Kastenkuchenform nicht herausbekommen würde. Supertoller Gewinn also! Vielen Dank an Kaiser Backformen!!
Damit ihr direkt sehen könnt, wie schön die Form ist, habe ich mich an die Rührschüssel begeben und einen leckeren leckeren Cherry Cheesecake gebacken. Vorhang auf...


Das Rezept stammt mal wieder aus meinem Dr Oetker Cheesecakebuch und ist super lecker! Vor allem, wenn der Cheesecake ein Weilchen im Kühlschrank gestanden hat, ist er bei dem warmen Wetter ein Genuss! Fruchtig, kühl und eben Käsekuchen.
Auf dem Foto seht ihr auch die Springform, die extra noch einen auslaufsicheren Rand hat, den ich aber gar nicht benötigt habe, weil auch so nichts herausgelaufen ist. Praktisch ist das aber trotzdem, da der Kuchen in der Form auf diese Weise etwas erhöht steht und somit nachher leichter aus der Form zu lösen war. (Das ging schwupp-di-wupp mit dem neuen Blechkuchenheber!) Zu reinigen war die neue Springform auch ganz leicht! Etwas Negatives habe ich dazu gar nicht zu sagen, da alles prima war. Ich kann die Form empfehlen.
So nun aber genug über meine neue Kuchenform (ein bisschen stolz darf man ja sein) und mehr zu dem Rezept...


Das Rezept war eigentlich für eine normale runde Springform gedacht. Ich habe es einfach halbiert (für eine 26er Springform also einfach das Rezept wieder verdoppeln) und das kam dabei raus:
 
Zutaten
75g Vollkorn-Butterkekse
12g Zucker
1/2 Prise Zimt
50g Butter

100g Frischkäse
75g Zucker
250g Mascarpone
3 Eier
1/2 Pck. Bourbon-Vanillezucker

200g abgetropfte Kirschen aus dem Glas
125ml Sauerkirschsaft (aus dem Glas)
1/2 Pck. klarer Tortenguss 

Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einem Nudelholz darüber rollen bis die Kekse zerbröselt sind. Keksbrösel, Zimt und Zucker vermischen. Butter in einem Topf zerlassen und mit den Keksbröseln vermengen. Die Masse als Kuchenboden in die gefettete Springform geben.
Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, Mascarpone und Eier in einer Rührschüssel glatt rühren. Die Masse vorsichtig auf den Keksboden in die Springform geben. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 45 Minuten bei 180°C backen. Backofen ausschalten und den Cheesecake darin abkühlen lassen. Anschließend die Form auf einem Kuchenrost weiter erkalten lassen und aus der Form lösen.
Tortenguss mit Kirschsaft, aber ohne Zucker nach Packungsanleitung zubereiten. Kirschen auf dem Cheesecake verteilen und den Tortenguss darübergeben. erkalten lassen. Fertig!




Ich finde Käsekuchen mit Frucht ist eine super Kombination! Ich liebe Kirschen und Cheesecake sowieso. Unser Kuchen ist schon aufgefuttert... Da muss bald ein neuer her! Aber uns bleiben ja noch die schönen Fotos...