Dienstag, 30. Juli 2013

Double Chocolate Chip Cookies

Bei uns müssen immer Schokoladenkekse im Haus sein -ohne geht nicht! Erst gestern habe ich wieder festgestellt: selbtgebacken schmeckt doch am besten! Außerdem geht es so schnell Cookies zu backen und danach riechen ich und die ganze Wohnung auch ganz wunderbar nach Schokolade und Gebackenem. -Sozusagen zum Anbeißen. 
Seitdem ich das erste Mal Cookies nach Cythia Barcomis Rezept gebacken habe, bin ich begeistert und probiere immer gerne weitere von ihr aus! Die Triple Chocolate Cookies mit Macadamia (die bei Cynthia eigentlich nur mit weißer Schokolade gemacht werden) waren sehr gut! Heute stelle ich euch noch die Double Chocolate Chip Cookies vor. Bei diesen ist auch noch Kakao im Teig. Mhmm!

Das Rezept stammt aus Cynthia Barcomi's Backbuch und an dieser Stelle lege ich euch ihre gesammelten Backbuchwerke ans Herz. Ich habe zwar noch nicht alles ausprobiert, aber was ich ausprobiert habe, hat mich begeistert. Die Rezepte sind oft ganz einfach, aber richtig lecker und es gibt viele nützliche Tipps. Also ich bin dank ihrer Backbücher Cynthia-Fan geworden! So, genug des Lobes, kommen wir zum Rezept...

Zutaten
300g Mehl
100g Kakao
1 TL Natron
1 TL Salz
250g weiche Butter
260g Zucker
1 EL Sirup (z.B. Goldsaft von Grafschafter)
1 TL Vanillezucker
2 Eier
150g Zartbitterschokolade, grob gehackt
150g weiße Schokolade, grob gehackt

Mehl, Kakao, Natron und Salz vermischen. Butter, Zucker und Sirup ca. 3 Minuten aufschlagen. Vanillezucker und Eier hinzugeben und weitere 3 Minuten schlagen. Mehlmischung hinzugeben und vorsichtig unterheben. Die gehackte Schokolade ebenfalls unterheben.
Mit einem Esslöffel Teighäufchen aufs Blech setzen und etwas platt drücken. Die Cookies nehmen von allein eine schöne runde Form an und werden im Backofen auch noch etwas breiter, also genug Platz lassen! 
Cookies je nach Größe im vorgeheizten Ofen bei 190°C 10-15 Minuten backen. Auf dem Blech abkühlen lassen und dann vernaschen!

Wir waren begeistert von diesen wirklich schokoladigen Cookies! Das nächste Mal werde ich noch Nüsse hinzugeben. Da seid ihr völlig frei und könnt zum Beispiel auch Vollmilchschokolade dazugeben, ganz nach Geschmack!



Sonntag, 28. Juli 2013

Himbeer-Cupcakes

Endlich wieder ein Blogpost! Diese Woche habt ihr vergeblich auf neue Rezepte gewartet, denn ich habe jeden Tag von morgens bis abends im Garten verbracht. Klingt gut, aber hier ist der Haken: Ich habe eben auch von morgens bis abends gelernt... Gut, zwischendurch habe ich meine Füße ins Plantschbecken gehalten oder auch mal etwas gegrillt -irgendwie muss man sich ja auch motivieren weiterzumachen beziehungsweise durchzuhalten. Somit war diese Woche für mich zugleich entspannend und auch sehr anstrengend und anspannend. Die Klausur war nämlich gar nicht so leicht... Aber das ist ja hier nicht das Thema. Vielinteressanter ist ja, was es beim Grillen als Nachtisch gab. So ganz konnte ich aufs backen nicht verzichten und natürlich bringe ich Mini-Cupcakes mit, wenn wir bei Freunden zum Grillen eingeladen sind. Nach 4 Stunden lernen habe ich Schwupp-diwupps mein Dr. Oetker Cupcakebuch herausgeholt und ein echt tolles und schnelles Rezept herausgesucht: Himbeer-Cupcakes!!!



Da die Cupcakes ganz schnell aufgegessen waren, habe ich hier leider kein Foto von den Mini-Ausgaben, sondern nur von der großen Version. Die hat aber genauso toll geschmeckt, auch wenn die kleinen niedlicher aussahen... 


Und hier gibt es nun endlich auch mal wieder ein Rezept für euch:

Zutaten (für 12 Cupcakes oder 24 Minis und 3 große Cupcakes):
200g Mehl
40g gemahlene Mandeln
1 1/2 gestrichene TL Backpulver
1/4 gestr. TL Salz
80g Zucker
100g weiche Butter
250g Joghurt
2 Eier
150g Himbeeren (TK)
2 TL Speisestärke

500g Sahne
2 Pck. Sahnesteif
6 EL Himbeersirup
Himbeeren zum Garnieren

Mehl, Mandeln, Backpulver, Salz und Zucker vermischen. Die Butter zerlassen und etwas ankühlen lassen. Butter und Joghurt und Eier in einer Rührschüssel vermengen. Trockene Zutaten unterheben. Gefrorene Himbeeren mit Speisestärke bestäuben und vorsichtig unterheben. Teig in die Formen geben und ca. 25 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180°C backen. Abkühlen lassen.
Für das Topping die Sahne mit Sahnesteif nach Packungsanleitung aufschlagen. Sirup unterheben. Jetzt die Himbeer-Sahne mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes spritzen und mit Himbeeren garnieren.

Wenn ihr Mini-Cupcakes macht, geht das alles wirklich schnell, da sie auch schneller abkühlen. Rucki-zucki fertig!




Ich mag fruchtige Cupcakes (nach schokoladigen) am liebsten. Diese hier sind Himbeer pur! Sehr zu empfehlen!!


Dienstag, 16. Juli 2013

Erdbeer-Blaubeer-Pancakes

Am Wochenende wurde ordentlich geschlemmt! Ich habe mich im früh aufstehen geübt, während mein Freund seinen Rausch ausgeschlafen hat. Was macht man dann? Richtig! Backen! Deshalb gab es für uns (und für euch ja auch schon) Sonntags-Sandkuchen mit Füllung und zum Frühstück: leckere Pancakes mit Blaubeeren und Erdbeeren und natürlich Ahornsirup! Das hat sogar meinen Freund aus dem Bett geholt. (Okay, ich geb zu, ICH hab ihn da raus geholt... aber dann hat er mit mir die Pancakes genossen!) So kann man gut in den Tag starten. Und so sah das aus:


Mit jedem Rezept, das ich aus einem von Cynthia Barcomis Backbüchern backe, bin ich begeisterter von ihr! Das Pancake-Rezept von Cynthia habe ich mit Blaubeeren und Erdbeeren verfeinert, weil es bei mir immer fruchtig sein muss! Hier ist es für euch:

Zutaten
180g Mehl
2 TL Backpulver
30g Zucker
1/2 TL Salz
200ml Milch
30g Butter
2 Eier
200g Beeren 
Ahornsirup

Butter zerlassen und mit Milch und Eiern verrühren. Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und Beeren hinzugeben und ganz kurz unterrühren. Butter in eine Pfanne geben, erhitzen und 3 Esslöffel Teig hineingeben. Wenn die unterseite goldbraun ist, einmal wenden und von der anderen Seite ebenfalls bräunen. Mhmmm! Mit Ahornsirup ist das ein Traum!


Normalerweise esse ich zum Frühstück eher lieber herzhaft, also Brötchen mit Tomate-Mozzarella oder mit Lachs und Ei... Mhmm... aber diese Pancakes haben mich überzeugt! Das kann es öfter geben. Das war der Start für einen herrlich faulen Sonntag...

Montag, 15. Juli 2013

Erdbeer-Aperol-Marmelade und Sandkuchen mit Erdbeer-Marmelade

Dass ich am Wochenende Erdbeeren gepflückt habe, wisst ihr schon. Was ich damit gemacht habe wisst ihr noch nicht (außer ihr spickt bei Facebook oder Instagram :) ). 3 kg Erdbeeren wollten verarbeitet werden. Und was habe ich damit gemacht? Richtig! Marmelade. Das war schließlich der grund, warum ich überhaupt das Erdbeerfeld besucht habe. Morgens hatte ich nämlich auf dem Blog von Jeanny ein leckeres Erdbeer-Aperol-Marmeladen-Rezept erspäht und mich sofort verliebt! Ich wollte Croissants mit selbstgemachter Marmelade zum Frühstück. Gut es ist ein Spätstück geworden, weil ich ja erst noch Erdbeeren pflücken, Croissants kaufen, Marmelade kochen und abkühlen lassen musste, aber was soll's -es war lecker!!! 


Mit der Marmelade habe ich dann auch noch einen Sonntagskuchen gebacken: Sandkuchen mit Erdbeermarmelade... Mhmm! Damit wurden mal wieder die lieben Nachbarn beglückt! :) Bei Zucker, Zimt und Liebe stellt Jeanny außerdem eine leckere Mascarpone-Erdbeer-Marmeladen-Tarte aus Blätterteig vor. Die sieht auch sehr köstlich aus, wie ich finde. (Ein kleiner Klick auf ihre Seite lohnt sich also!) Aber zurück zu meinen Wochenendprodukten... Erdbeeren in Hülle und Fülle...



Zunächst das Marmeladen-Rezept:

Zutaten
2,2 kg Erdbeeren
220 ml Aperol
750g Gelierzucker 3:1
(evtl. Saft von einer Zitrone, falls im Zucker noch nicht enthalten)

Die Twist-Off-Gläser sollten zunächst steril gemacht werden. Das geht ganz gut im heißen Backofen (ca. 10 Minuten). Dann bereit stellen (Vorsicht! Nicht verbrennen!) und die Marmelade kochen. Dazu die Erdbeeren entweder ganz fein schneiden oder später pürieren (so hab ich es gemacht). Erdbeeren, Aperol und Zucker (und evtl. Zitrone) in einem Topf verrühren. Dann das Ganze unter Rühren zum kochen bringen und mindestens 4 Minuten sprudelnd kochen. Wenn sich schaum gebildet hat, diesen abschöpfen (dann hält sich die Marmelade besser). Gelierprobe machen: einen Tropfen Marmelade auf einen kalten Teller geben -wird der fest, hat die Marmelade genug gekocht. Jetzt die Erdbeeren pürieren oder direkt in die Marmeladengläser füllen. Deckel drauf, zudrehen und die Gläser für ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen. Dann wieder umdrehen und abkühlen lassen. Wenn die Deckel beim Abkühlen knacken, sind sie luftdicht verschlossen.




Das Rezept für den Kuchen stammt aus dem Goldenen Backbuch von GU:

Zutaten (für eine Kastenform -30cm)
250g Butter
200g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Schalenabrieb von 1 Bio-Zitrone
1 Prise Salz
4 Eier
150g Mehl
150g Speisestärke
1 TL Backpulver
3-4 EL Sahne
150g Erdbeermarmelade
200g Zitronenkuchenglasur (oder Puderzucker & Zitronensaft für eigenen Guss)

Butter, Zucker, Zitronenschale und Salz in einer Schüssel cremig schlagen. Eier nach und nach unterschlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und sieben. Unter der Ei-Butter-Masse heben und die Sahne ebenfalls unterrühren. Kastenform fetten und mehlen, den Teig hinein geben. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C 60-70 Minuten backen (Stäbchenprobe). Nach 15 Minuten Backzeit mit einem scharfen Messer in der Mitte des Kuchens längs einen Schnitt machen, so erstellt man quasi eine "Sollaufreißstelle" für den Kuchen und er bekommt eine schöne gleichmäßige Form beim Aufgehen.
Den abgekühlten Kuchen zwei Mal der Länge nach durchschneiden. Den unteren und den mittleren Boden mit Marmelade bestreichen und den Kuchen wieder zusammen setzen. Jetzt noch den Zitronenguss zubereiten und darübergeben. Fertig!

Rückmeldung von den Nachbarn: "Lecker, lecker, lecker" und "Schön saftig!" -was will man mehr?




Vom Erdbeerpflücken habe ich übrigens ganz komischen Muskelkater in der rechten Pobacke bekommen.. -was ich da wieder angestellt habe... Das müssen ja komische Verrenkungen gewesen sein...
Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Nachbacken! :)


Sonntag, 14. Juli 2013

"Ich mag..." die Sechste

Diese Woche war voller Sonnenschein, aber auch voller Lernstress... Aber ich habe mir immer wieder Lern-back-Pausen gegönnt, so wie e sich gehört. Im Garten gab es Cheesecake und Eis! Ich liebe es, den ganzen Tag draußen zu ein. Deshalb war ich auch gestern schon ganz früh auf dem Feld -dem Erdbeerfeld, denn ihr wist ja: Ich mag Erdbeeren!!! Aber ich mag auch noch mehr...


Ich mag... Erdbeer-Getränke
Was haltet ihr von Erdbeer-Limo oder Schönleben-Spritz? Ich finde es sieht schön erfrischend aus und sollte schnellstmöglich ausprobiert werden!

Freitag, 12. Juli 2013

Joghurt-Eis

Nachdem ich am Mittwoch bei Tchibo ordentlich zugeschlagen habe was die Eisförmchen angeht, werdet ihr wohl in Zukunft noch ein paar Eis-Rezepte von mir erwarten können! :) Ich startmit einem leckeren selbstgemachten Joghurt-Eis und selbstgemachten Eiswaffelschälchen. Joghurt ist nämlich meine Lieblingseissorte, weil Joghurt-Eis so lecker nach Joghurt schmeckt, nicht zu süß ist und super gut mit Früchten und Schoki und allem anderen schmeckt!


Tadaa! Also habe ich meine Waffelförmchen, meine Eismaschine und ganz viele Früchte und Erdbeer-Joghurt-Schokoriegel gezückt, Sahne und Erdbeersoße gemacht und damit ein kleines Wunder vollbracht! Bei so leckerem Eis kommt auch gerade die Sonne wieder raus!


Das Rezept für das Joghurt-Eis habe ich auf dem Blog Eis machen gefunden. Da gibt es noch viel mehr leckeres Eis zu entdecken! Dieses finde ich besonders gut, weil es mit Honig statt Zucker gemacht wird und durch den Limettensaft schön frisch wird. Außerdem geht es schnell.

Zutaten
200ml Sahne
500ml Joghurt
2 Eigelb
80-100g Honig
etwas Limettensaft

Die Sahne steif schlagen. Vorsichtig Joghurt, Eigelb, Honig und nach Geschmack Limettensaft unterziehen. DIe Eismasse in die Eismaschine füllen und abwarten bis das Eis fertig ist! 

Für die Eiswaffeln habe ich das Rezept von Tchibo ausprobiert, das bei den entsprechenden Formen dabei war. Das ging gut, ist aber noch verbesserungswürdig, weil mir nicht knusprig genug..

Zutaten
100g Mehl
100g Puderzucker
100g Sahne
3 Tropfen Rumaroma 

Alles vermengen und in Kreisen dünn auf Backpapier ausstreichen. Backpapier auf ein Backblech legen und bei 180°C  ca 4 Mnuten backen. Waffeln aus dem Ofen holen und vorsichtig in die Formen legen. Abkühlen lassen. Da die Waffeln sehr schnell fest werden, am besten immer nur 2 pro Blech backen.

Jetzt muss man nur noch das Eis in die Waffeln füllen und mit Sahne, Schokolade und Früchten garnieren und genießen!


Ich habe zusätzlich noch Erdbeersoße aus pürierten Erdbeeren und Puderzucker gemacht. Lecker lecker! Natürlich schmeckt das Eis auch pur sehr gut oder mit anderen Toppings -was euch so einfällt... 

______________
Nachtrag am 09.08.2013:
Mit diesem kühlen, fruchtigen Rezept nehme ich bei Stephanies Rezeptesammlung zum Thema Summer Feeling teil. Ich freu mich!
 

Mittwoch, 10. Juli 2013

American Cheesecake

Gestern bin ich aufgewacht und hatte richtig Lust auf Käsekuchen.  Und weil ich nicht zur Uni musste, bin ich direkt einkaufen gegangen und habe losgelegt! Ein schlichter, leckerer Käsekuchen sollte es werden. Der American Cheesecake aus meinem Dr. Oetker Cheesecake-Buch hat mich besonders angelacht.  Da ich aber keinen riesigen Kuchen backen, sondern nur meinen Cheesecake-Appetit stillen wollte, habe ich das Rezept halbiert und in einer 15cm-Springform gebacken. In dem Rezept stand, man solle den Käsekuchen nach 30 Minuten aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten abkühlen lassen und dann weiter backen.. habe ich bei Käsekuchen bisher noch nie gemacht.  Wer kann mir sagen,  was das bringt? Habe meinen Mini-Cheesecake dann nach 20 kurz aus dem Ofen geholt und danach noch ca. 8 Minuten weitergebacken bis er schön gebräunt war. Ich sage euch: beim nächsten Mal lass ich den Kuchen drin. Er hat nämlich einen riesigen Riss bekommen durch die Aktion und ist nach dem Backen auch noch etwas zusammen gesackt... An dieser Stelle würde ich mich über Tips oder schlaue Kommentare sehr freuen!  :)
Geschmeckt hat der Cheesecake aber trotzdem richtig gut!! Und ich gab ihm als Entschädigung ein paar hübsche Fähnchen aufgesetzt. Ist er nicht niedlich? 


Der süße Kleine hat auch nicht lange überlebt, weil ich bei uns im Garten wieder viele liebe Menschen getroffen habe, die ihn in seiner einzigartigen unperfekten niedlichen und leckeren Art genossen haben!
Wenn ihr ihn (vielleicht ohne Risse) nachbacken wollt, habe ich hier das Rezept dafür:

Zutaten:
75g Butterkekse (ich habe Vollkornbutterkekse genommen)
35g Butter 

2 Eier
200g Frischkäse
150g saure Sahne
63g Zucker
20g Speisestärke
Schalenabrieb von 1/2 Zitrone
 etwas Puderzucker 

Kekse in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit dem Nudelholz darüber gehen bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter zerlassen und mit den Keksbröseln vermischen. Die Masse auf dem Boden einer 15er-Springform verteilen und 10 Minuten kalt stellen.
Eier trennen. In einer Schüssel Eigelb, saure Sahne, Zucker, Speisestärke und Zitronenschale cremig rühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben. Die Masse auf den Keksboden in der Springform verteilen. Den Käsekuchen bei 180°C im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen. Abkühlen lasssen und mit Puderzucker (und Schablone) bestäuben.


Sommer, Sonne, Käsekuchen und Sahne passen wirklich gut zusammen! Ich denke, das Dr. Oetker - Cheesecakebuch wird jetzt öfter zum Einsatz kommen. Vielleicht demnächst mal etwas mit Frucht? Dieser Cheesecake hier kam jedenfalls bei allen sehr gut an, weil er so schön leicht und locker schmeckt! Der Keksboden mit dem Hauch von Zitrone in der Füllung schmeckt super!

Montag, 8. Juli 2013

Schwarzwälder Küsschen

Am Freitag habe ich mir direkt zum Erscheinungstermin die neue LECKER Bakery gekauft und auch direkt getestet. Das kam mir als Lernpause und Schoko-Ablenkung gerade recht!! Auf der Suche nach dem ganz besonderen Rezept bin ich auf die niedlichen kleinen Schwarzwälder Küsschen gestoßen. Schon länger wollte ich ausprobieren, ob es mir gelingen würde Schokokuss-Füllung selber zu machen. Das Ergebnis: Ich kann! Und wie!! Und du kannst auch! Ich zeig es dir. 
Sieht hübsch aus und ist lecker und auch noch mit Kirschen und Schokolade und homemade Schokokuss:


Mit diesen süßen Küsschen habe ich mir dann bei dem schönen Wetter eine Lernpause im Garten gegönnt! Wer also Lust auf Schokobömbchen hat -hier sind sie! Das Rezept aus der LECKER Bakery geht so:

Zutaten (für 24 Mini-Cupcakes)
100g Butter
150g Mehl
150g Zartbitterschokolade
3 Eier
1 Pck. Vanillezucker
Salz
230g Zucker
1 TL Backpulver
1 EL Kakao 
225g Sahne
24 Süßkirschen 

Butter, Vanillezucker, 1 Prise Salz und 80g Zucker cremig aufschlagen. Eier trennen und das Eigelb ebenfalls unterschlagen. Das Eiweiß kalt stellen. Mehl, Backpulver, Kakao und 50g geriebene Schokolade miscen und abwechselnd mit 100g Sahne unter den Teig heben.
Den fertigen Teig in eine Minimuffinform (gefettet und gemehlt) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 12 Minuten backen. Danach fünf Minuten in der Form abkühlen lassen, anschließend die Minimuffins auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen.

Die Kirschen entsteinen und auf jeden Muffin eine Kirsche setzen. Eiweiß über dem Wasserbad steif schlagen und dabei 150g Zucker und 1 Prise Salz hinzugeben. Der Zucker muss sich in der Masse lösen und das Ganze soll schaumig-fest und glänzend sein. Den Schaum direkt in mit einem Spritzbeutel und Lochtülle um die Kirschen herum auf die Muffins aufspritzen. Anschließend ca. 15 Minuten kalt stellen.

125g Sahne im Topf erhitzen, vom Herd nehmen und 100g Schokolade darin unter Rühren schmelzen. Das Ganze etwa 5 Minuten abkühlen lassen. Die Cupcakes aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Esslöffel etwas von der Schokoladenmasse über die Schaumhäubchen träufeln. Schokolade fest werden lassen. Fertig ist das Schwarzwälder Küsschen!



Natürlich habe ich die süßen Küsschen nicht alle allein verspeist und habe sie großzügig mit meiner Familie geteilt. So macht das Essen doch noch viel mehr Spaß! Dem letzten Küsschen wurde eine ganz besondere Ehre zuteil: Ich habe es verquizt! Meine Nachbarn durften raten, wie die Band meines Papas heißt und so das letzte Törtchen ergattern. Kreative Namen waren dabei, aber der richtige leider nicht! Dennoch war der Gewinner nah dran und ist damit im Küsschen-Himmel gelandet. Somit kann ich euch ein Küsschen-Quiz nur empfehlen! Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Nachbacken! <3




Sonntag, 7. Juli 2013

"Ich mag..." die Fünfte

Immer wieder sonntags... Auch wenn ich in den letzten Tagen meinen Blog mit Lernabstinenz strafen musste, soll doch die Tradition nicht gebrochen werden! Auch diese Woche ist mir wieder Vieles begegnet, das ich mag und das in diesem Post gewürdigt werden soll.



Ich mag... Flohmärkte
Heute habe ich mal richtig zugeschlagen und ganz viel Kitschiges für die Küche gekauft. Unter anderem diese schöne geblümte Gugelhupfform... Der Freund wird wahrscheinlich große Augen machen, aber mir gefällt's! <3 

Ich mag... Herzchenkäsekuchen
Herzchen UND Käsekuchen in einem? Mit süßen Botschaften darauf? Wo? HIER!

Dienstag, 2. Juli 2013

Beste Schokoladenbrownies!

Ich freue mich so! Wer es noch nicht mitbekommen hat: Ich wurde gestern von Kaiser Backformen in dem Wettbewerb "Kaiser sucht die schönsten Sommertorten!" als eine unter 15 zur Gewinnerin gekürt. Mitgemacht haben 265, deshalb bin ich so platt und freue mich, dass ICH ausgewählt wurde!!
Außerdem scheint gerade die Sonne und es ist auch nicht mehr ganz so kalt. -Wenn das kein Grund zum Feiern ist!! Zur Feier des Tages gibt es für euch richtig leckere Brownies (also das Rezept. Die Brownies sind leider schon verputzt.)! Ich hab sie für meine Arbeitskollegen gebacken, weil sie noch was gut hatten bei mir - sie sagten, ich könnte das jetzt öfter machen. Ich war auch das erste Mal richtig zufrieden mit meinen Brownies. Die sind schön fudgy gewesen. Wie ein Brownie eben sein muss.



Diese Brownies werde ich nun auf jeden Fall öfter backen und ich verrate euch auch die Tricks, damit eure Brownies genauso fudgy werden wie meine! Das Rezept ist aus dem Buch Let's bake! Je mehr ich von Cynthia Barcomi backe, desto begeisterter werde ich! Die Rezepte gelingen alle und sind super lecker! So wie auch die Triple-Chocolate-Cookies.

Zutaten für eine Backform (23x23cm):
170g Butter
250g Zartbitterschokolade
1 TL Vanilleextrakt
100g weißer Zucker
125g brauner Zucker
3 Eier
60g Mehl
40g Kakao
1/2 TL Salz
1/4 TL Natron
25g weiße Schokolade
25g Walnüsse, grob gehackt

Butter, Zartbitterschokolade, Vanilleextrakt und die beiden Zuckersorten in einem Topf langsam schmelzen. Dann die Mischung abkühlen lassen! Das ist ganz wichtig, denn wenn ihr die Eier direkt hinzugebt, werden die Brownies hinterher hart. Also geduldig sein! 
In der Zwischenzeit Mehl, Kakao, Salz und Natron mischen und beiseite stellen. Die weiße Schokolade und die Walnüsse hacken und ebenfalls beiseite stellen. Wenn die Schokoladenmischung abgekühlt ist, die eier zugeben und gründlich unter die Schokolade schlagen. Mehlmischung leicht unterheben.
Jetzt den Teig in die vorbereitete Backform füllen und mit weißer Schokolade und Walnüssen bestreuen. Dann kommt alles für 20 Minuten bei 175°C in den vorgeheizten Backofen. Vergesst die Stäbchenprobe und was auch immer, nach 20 Minuten kommen die Dinger raus aus dem Ofen. Die müssen innen drin noch weich sein, dann sind sie genau richtig! Abkühlen lassen und dann in Stücke schneiden. :)


Und jetzt wünsche ich euch noch einen wunderbaren Tag! Ich hoffe, bei euch scheint auch endlich mal wieder die Sonne. Ich kriege davon direkt gute Laune und ganz viel Unternehmungslust!